01.12.2021 - 09:00 Uhr
AmbergOberpfalz

Margit Meier weiter an der Spitze von Flika

Der neue Flika-Vorstand (von links): Susanne Strobel (Beisitzerin), Franziska Hartl (stellvertretende Vorsitzende), Margit Meier (Vorsitzende), Christine Hecht (Schriftführerin) und Oskar Schmidt (Kassier).
von Adele SchützProfil

Beim Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg (Flika) standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Groß war die Freude bei Vorsitzender Margit Meier, wieder zu einer Jahreshauptversammlung einladen zu können, nachdem diese 2020 Corona zum Opfer gefallen ist. Meier dazu wörtlich: „Corona hat uns nicht gutgetan. Das Kinderbetreuungszimmer für Besucherkinder am Klinikum musste teilweise geschlossen werden oder das Team konnte nur unter erschwerten Bedingungen arbeiten." Erfreulich sei allerdings, dass die Spendenbereitschaft in dieser Zeit nicht nachgelassen habe.

Meier legte die Rechenschaftsberichte vor. 2019, also vor der Pandemie, seien mehr als 2800 Kinder betreut worden. Die Projektkosten beliefen sich pro Jahr auf etwa 41.000 Euro. Im Rechenschaftsbericht für 2020 fehlten die gewohnten Aktivitäten komplett. Laut Margit Meier konnten die Arbeiten jedoch teilweise weiterlaufen, wenn auch eingeschränkt. So musste das Flika-Kinderzimmer von Anfang März bis Mitte Juni und ab Mitte Dezember 2020 bis Mitte Juni 2021 geschlossen werden. Die sozialmedizinische Nachsorge wurde personell umstrukturiert, um den ansteigenden Bedarf besser abdecken zu können.

Bei den Wahlen wurde Margit Meier als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Ihr steht neu Franziska Hartl als Stellvertreterin zur Seite. Das Amt des Kassiers bekleidet weiter Oskar Schmidt, das der Schriftführerin Christine Hecht, Susanne Strobel bleibt Beirätin. Als Kassenprüfer fungieren weiterhin Gertraud Holzner und Michael Cerny.

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