22.09.2021 - 18:47 Uhr
HohenburgOberpfalz

Bastian Wittl weiter an der Spitze des CSU-Ortsverbandes Hohenburg

Die Heimat zusammen mit Susanne Hierl als Abgeordnete weiter ein Stück voranbringen ist das Ziel des CSU-Ortsverbandes Hohenburg.

Bastian Wittl (links) wurde für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Hohenburg gewählt. Aus den letzten Tagen des Bundestagswahlkampfes berichtete Kandidatin Susanne Hierl (Sechste von links).
von Paul BöhmProfil

Die Neuwahl des Vorstandes, Tätigkeitsberichte, ein Danke-Essen für die Helferinnen und Helfer des Kommunalwahlkampfes im vergangenen Jahr und das Totengedenken an Georg Geitner, der nach 66 Jahren Treue zur CSU in den vergangenen Wochen verstorben ist, standen auf der Tagesordnung des CSU-Ortsverbandes Hohenburg. Dazu traf man sich für eine Freiluftveranstaltung an der Uferpromenade und es wurden Pizzas aus dem Backofen serviert.

Bei den Wahlen wurde Bastian Wittl wieder zum Ortsvorsitzenden für die nächsten zwei Jahre gewählt. Seine drei Stellvertreter sind Johannes Reindl, Manfred Braun und Moritz Kölbl. Zum Schatzmeister wurde Dominik Alberter gewählt, Kassenrevisoren sind Franz Kellner und Sebastian Mändl. Zu Beisitzern wählte die CSU in Hohenburg Gerhard Schärl, Sebastian Schärl, Michael Schießl, Patrick Jäger, Johann Seitz, Susanne Braun, Josef Weigert und Josef Kugler. Schriftführerin des Ortsverbandes ist Magdalena Geitner. Zum Digitalbeauftragten wurde Martin Inselsberger gewählt.

Wie die CSU-Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag Susanne Hierl sagte, sei nicht alles so schlecht, wie es geredet wird. „Alles in allem hat sich der Wahlkampf doch sehr verändert und es sei schwierig geworden, an die Menschen heranzukommen“, sagte sie. „Nach 16 Jahren Angela Merkl ist dies eine echte Richtungswahl, wie es mit Stabilität, Steuern, Umwelt und Klimaschutz weitergeht.“ Ohne Innovationen wird es nicht gehen, aber Lastenfahrräder werden sicherlich nicht die Zukunft sein, merkte sie an. Für etwa 400 Milliarden gemachte Schulden in den vergangenen 18 Monaten Pandemie sei eine Steuererhöhung kein Mittel, sondern hier gilt es, die Wirtschaft in Schwung zu bringen.

Wie Bürgermeister Florian Junkes anmerkte, habe man trotz Corona in Hohenburg viele Baumaßnahmen auf den Weg gebracht: „Wir wollen auch in Zukunft unsere Gemeinde voranbringen.“ Aus ihren Erfahrungen als Politneuling im Marktgemeinderat und im Kreistag berichtete Susanne Braun. „Mein Ziel wird es bleiben, etwas für unsere Heimatgemeinde zu tun und die Kernarbeit im Ortsverband zu unterstützen.

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