11.10.2021 - 15:50 Uhr
KulmainOberpfalz

Sodalen des MMC-Bezirks beten auf dem Armesberg

Pfarrer Markus Bruckner aus Kulmain, Obmann Helmut Kothlar aus Kulmain und Obmann Konrad Uschold (von links) aus Vohenstrauß beim Vorbeten am Armesberg.
von Externer BeitragProfil

Nach coronabedingter Pause stand wieder einmal eine Veranstaltung der Marianischen Männer-Congregation (MMC) im Kalender. Bezirksobmann Max Pravida aus Pressath hatte die MMC-Sodalen auf den Armesberg eingeladen, wo sie bei herrlichem Oktoberwetter einen Kreuzweg beteten. Dabei fungierten Helmut Kotlar aus Kulmain und Konrad Uschold aus Vohenstrauß als Lektoren. Auch Ortspräses Pfarrer Markus Bruckner freute sich über die zahlreiche Teilnahme der Sodalen von nah und fern.

"Alles wirkliche Leben ist Begegnung", meinte Bruckner. "Gott ist sich selbst genug, aber er rechnet mit euch." Die Gottesmutter Maria könne dabei eine große Hilfe sein, denn durch ihr Zeugnis verweise sie direkt auf Gott. In diesem Sinne unterstrich Bruckner die Wichtigkeit des Gebets. "Nicht nur der regelmäßige Besuch der heiligen Messe, sondern auch das tägliche Gebet kann eine große Kraftquelle für den Menschen sein." Vertieft wurden diese Gedanken durch Lieder aus dem Gotteslob. Höhepunkt waren das Armesberglied, sowie der feierliche Schlusssegen durch Pfarrer Bruckner. Bezirksobmann Pravida lud bereits zu den Konventen am 8. Dezember in den Pfarrkongregationen ein, die anstelle des MMC-Hauptfestes stattfinden. "Nur Gott kann das Unmögliche möglich machen, aber du kannst dein Möglichstes tun". So wünschte Pravida eine gute Zeit und lud die Anwesenden zum regelmäßigen Gebet ein. "In diesem Sinne sind wir auch während des Corona-Lockdowns immer miteinander verbunden gewesen", unterstrich Bruckner.

 

 

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