25.10.2020 - 10:50 Uhr
PullenreuthOberpfalz

Weitere Aufwertung für die Pullenreuther Dorfmitte

Die „Grüne Mitte“ ist ein beliebter Treff für Jung und Alt. Für Schutz und Gemütlichkeit sorgt jetzt ein Pavillon, der die vorbeigehenden Spaziergänger zum Aufenthalt einlädt.

Bürgermeister Hubert Kraus und Hans Hecht (von links) stellten die Unterstellmöglichkeit vor, die von den Spaziergängern bereits reichlich genutzt wird
von Werner RoblProfil

Die Unterstellmöglichkeit mit Sitzgelegenheit war ein langgehegter Wunsch der Pullenreuther Bevölkerung. Nach dem Bau der Grillstation in den Jahren 2018 und 2019 ist jetzt auch der zweite Bauabschnitt fertig. "Ohne die großzügige materielle und finanzielle Unterstützung verschiedener Unternehmen und der freiwilligen Helfer wäre der Bau der Grillstation, der Lagerfeuerstätte und des Pavillons nicht realisierbar gewesen", kommentierte Bürgermeister Hubert Kraus die Baumaßnahme an der "Grünen Mitte."

Die Kosten dafür bezifferte das Gemeindeoberhaupt auf rund 8000 Euro. Nach Angaben des Rathauschefs wurden dafür rund 340 Stunden Eigenleistung erbracht, um das Projekt verwirklichen zu können. Bürgermeister Kraus unterstrich: "Die Finanzierung erfolgte aus den Einnahmeresten der Dorffeste aus früherer Zeit."

Zudem wurde das Ensemble aus Mittel des Regionalbudgets der Steinwaldallianz zu 80 Prozent gefördert. Träger des Bauabschnitts war das Vereinsvorstände-Gremium unter der Leitung von Hans Hecht. "Die Gemeindekasse wurde nicht belastet", schob Bürgermeister Kraus auf Anfrage nach.

"Wir wollten einen gepflasterten Ruhetreff für Wanderer, Radfahrer und Spaziergänger schaffen", führte Hubert Kraus weiter aus. Zudem ließ er an anderer Stelle anklingen, dass sich inzwischen auch Gäste aus Hamburg und Berlin zum Treff an der "einladenden Kulisse am Dorfweiher und der von der Gesellschaft Steinwaldia geschaffenen Weissenstein-Mauer positiv äußerten", sagte Kraus

Der Bürgermeister bedankte sich bei allen Unterstützern, besonders bei Bauunternehmer Alois König und stellvertretend für die Vereine bei Hans Hecht, die dazu betrugen, dass der Treff inmitten grüner Natur geschaffen werden konnte.

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